Archiv: Juli 2013

Qualitätsmanagement Fernost – meine Reise zu TUM Asia

Fahrten zur Fakultät für Medizin beim Klinikum rechts der Isar, an den Georg-Brauchle-Ring zur Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft, nach Garching, nach Weihenstephan – das ist natürlich Alltag für unser Team, das an der TUM die Evaluation von Lehrveranstaltungen und Studiengängen unterstützt. Aber Singapur? Als Mitarbeiter des Hochschulreferats Studium und Lehre hatte ich nicht damit gerechnet, mal eben eine Dienstreise in die südostasiatische Metropole anzutreten.

Über unternehmerische Hochschulen und die Jagd nach den besten Köpfen

Prof. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TUM, im Interview mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Prof. Herrmann über die TUM als unternehmerische Hochschule und die Effekte der Exzellenzinitiative (Video: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft) Wie können Hochschulen Spitzenkräfte gewinnen und an sich binden? (Video: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft)  

Lehre digital: Vorlesungsmitschnitte, Podcasts und Open Educational Resources

Sie nutzen in Ihren Lehrveranstaltungen bislang eher die „klassischen“ Präsentationsformen – vom Tafelanschrieb bis Powerpoint? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Ihre Vorlesungen zusätzlich aufzuzeichnen und Ihren Studierenden zur Vor- und Nachbereitung zur Verfügung zu stellen? Und nutzen Sie weitere Medien wie Podcasts oder sog. „Open Educational Resources“? Was Sie und Ihre Studierenden davon haben, möchten wir Ihnen ganz praktisch anhand einiger typischer Lehrszenarien zeigen. Stellen Sie sich also vor…

Wer ist eigentlich… Liesel Beckmann?

Liesel Beckmann Distinguished Professorships, Liesel Beckmann Symposium – wer an der TUM arbeitet, wird diesem Namen früher oder später auf jeden Fall begegnen. Am Campus Freising ist sogar eine Straße nach ihr benannt. Liesel Beckmann also, 1940 die erste habilitierte Betriebswirtin in Deutschland, die erste Professorin und später auch die erste Frau, die einen eigenen Lehrstuhl inne hatte. Wer war sie und wie hat sie es geschafft, sich allein unter Männern durchzusetzen? War es einfach ihre fachliche Kompetenz, ihr Ehrgeiz, oder das entscheidende Quentchen Glück?

App zum Lernen! So finden Studierende ein freies Plätzchen

Nach einer aktuellen Befragung der Hochschulinformations System GmbH (HIS) nutzen etwa ein Drittel der Studierenden in Deutschland die Lern- und Arbeitsräume an ihren Universitäten. Bei mehr als 30 000 Studierenden an der TUM sind es also etwa 10 000 junge Leute, die sich um wenige Lernplätze streiten. Die TUM bemüht sich intensiv darum, mehr Lernräume zu schaffen – und zusätzlich Möglichkeiten zu finden, um die vorhandenen Räume optimal zu nutzen. Die neueste Idee: eine App fürs Smartphone, mit der Studierende freie Lernplätze finden können.