Kategorie: Bildungs- & Hochschulpolitik

OER – Open Educational Resources

Der deutsche Philosoph Georg Simmel sagte einmal: „Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß“ und weist damit auf die Wichtigkeit von frei zugänglichen Lernmaterialien hin. Der freie Zugang zu Bildungsressourcen gilt als ein zentrales Merkmal heutiger Wissensgesellschaften und dient als erforderliche Grundlage für den Menschen, seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Das vermittelte Wissen …

Automatische Korrektur von Freitextaufgaben

Die immer weiter steigenden Studierendenzahlen an der TUM bedeuten in der Lehre einen enorm anwachsenden Aufwand für Dozierende, insbesondere bei der Korrektur von Übungsaufgaben und Hausaufgaben. Eine (teil-)automatisierte Korrektur der häufig eingesetzten Freitextaufgaben ist aktuell nicht möglich. Am Lehrstuhl für Angewandte Softwaretechnik soll ein lernendes System entwickelt werden, das die Korrektur von Aufgaben mit Hilfe …

Humor in der Lehre: Interview mit Prof. Michael Suda

Humor und Lehre – zwei Begriffe, die in der Regel nicht unbedingt direkt miteinander verknüpft sind. Anders bei Professor Michael Suda, Lehrstuhlinhaber für Wald- und Umweltpolitik an der TUM School of Management. Der Forstpolitiker erhielt bereits mehrere Auszeichnungen für gute Lehre und setzt seit vielen Jahren Humor bewusst in der Lehre ein.

Woran erkranken die Universitäten?

Was wird sich durch die neue „Exzellenzstrategie“ ändern? Welche Gefahren bergen die Kooperationen mit Unternehmen? Wird die Lehre in Deutschland zugunsten der Forschung vernachlässigt? Welchen neuen Typ Universität braucht Deutschland? Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Wolfgang A. Herrmann im „Campus Diskurs“-Interview mit Martin Posselt von ARD-alpha.

Klaus Diepold: Die Uberisierung der Lehre kommt

Wir können unser Fernsehprogramm personalisieren und unser Auto immer individueller gestalten – warum sollte das im digitalen Zeitalter nicht auch die Hochschullehre gelten? Klaus Diepold, Professor für Datenverarbeitung an der TUM, spinnt den Gedanken in einem Interview mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft weiter. Wie wäre es, wenn die Studierenden mal selbst entscheiden, was sie lernen wollen?