DigiSem; Foto: Eckert/ TUM

DigiSem – Der digitale Semesterapparat

Der digitale Semesterapparat, kurz DigiSem, ist ein neuer Service für Lehrende der TUM, der in Kooperation zwischen dem Medienzentrum und der TUM Universitätsbibliothek realisiert wurde. Der/die Lehrende kann seinen Studierenden damit Zeitschriftenartikel und Buchausschnitte in digitaler Form zur Verfügung stellen. Hierzu nennt er/sie lediglich ISBN-Nummer und die Seitenangabe. Die Digitalisierung und Einbindung in den Moodle-Kurs erfolgt dann automatisch.

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Step Inside; Foto: Dörrscheidt

„Step Inside“ – Studierende als Mentoren

Seit dem Wintersemester 2010/11 erleichtert das Mentorenprogramm „Step Inside“ Studieninteressierten die Orientierung an der TUM.
Schülerinnen und Schüler, die sich für ein Studium an der TUM interessieren, werden dabei mit studentischen Mentoren zusammengeführt, die das angestrebte Fach selbst studieren und ihre persönlichen Erfahrungen weitergeben. Wie das alles genau funktioniert, haben uns die Projektkoordinatorinnen Michaela Wölfle und Johanna Hofmann im Interview erzählt.

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We want your feedback! Mein Praktikum am HRSL

Verbesserungsvorschläge gefällig? Master-Studentin Sarah Reinhold wirft einen Blick hinter die Kulissen einer Studiengangsevaluation. Im Rahmen eines Praktikums am Hochschulreferat für Studium und Lehre (HRSL) bekam sie die Möglichkeit, bei der Evaluation ihres eigenen Studiengangs „Research on Teaching and Learning“ mitzuarbeiten und ist optimistisch, dass sich etwas verändert.

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Wohnen in München; Foto: Heddergott

Wohnen in München um jeden Preis?

Dass Wohnen in München nicht erst seit gestern ein Problem ist, dürfte allgemein bekannt sein. Aber dass Studierende mittlerweile auf Portalen wie „WG gesucht“ bis zu 87€ pro Quadratmeter bezahlen sollen, ist das Resultat der extremen Münchner Mietpreisspirale der letzten Jahre. Wo soll das noch hinführen und was bedeuten diese horrenden Mieten in der Landeshauptstadt für die Studienwahl von zukünftigen Studierenden? Die Studentischen Vertretungen von TUM, LMU und HM haben den Kandidatinnen und Kandidaten der in Kürze stattfindenden OB-Wahl im Rahmen von zwei Podiumsdiskussionen auf den Zahn gefühlt.

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Die deutsche Bildungskatastrophe; Foto: Photocase

Zum Gedenken an Georg Picht: „Die deutsche Bildungskatastrophe“

Georg Picht (1913-1982): der Mann, der wie kein zweiter die Nation des Wirtschaftswunders aufgerüttelt hat. „Die deutsche Bildungskatastrophe“ rief er vor 50 Jahren in CHRIST UND WELT aus (31.1.1964), S. 3). Analytisch messerscharf, eine wortgewaltige Phillipika an die Politik. Aktuell wie heute „Wenn das Bildungswesen versagt, ist die ganze Gesellschaft in ihrem Bestand bedroht.“ Nirgends, so beklagte er, seien die Tabus so schwer zu durchbrechen wie in der Kulturpolitik. Und doch hat dieser Warnruf seine Wirkung nicht verfehlt.

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