Tag: App

Stellt euch vor es sind Klausuren und jeder bekommt eine 1,0

Das TUM Start-up StudySmarter entwickelt eine kostenfreie Lernplattform, die den gesamten Lernprozess von Studierenden digitalisiert. Studierende sparen sich durch die automatische Erstellung von Lerninhalten Zeit und können Inhalte direkt mit ihren Kommilitonen teilen. Lehrenden wird eine datengetriebene Verbesserung ihrer Lehre ermöglicht.

Interaktive Akustik-Apps

Ob in der universitären Lehre oder im Schulunterricht – anschauliche Versuche unterstützen das Verständnis für physikalische Phänomene und können helfen, deren praktische Relevanz zu erkennen. Gleichungen und physikalische Modelle können so anders aufbereitet werden, sodass der Unterricht aufgelockert wird und gleichzeitig mehr Menschen zugänglich gemacht werden kann. Mit dem Einsatz digitaler Medien können diese Lehrinhalte auch ohne aufwändigen Versuchsaufbau in die Vorlesung eingebunden werden und, wie im Falle der vorgestellten e-Learning-Plattform, am PC oder auf dem Smartphone visualisiert und mit nach Hause genommen werden.

Wie du dich im Studienalltag an der TUM zurecht findest…

Alle wichtigen Information für Studierende auf einen Blick – das verspricht die TUM Campus App. Egal ob, Speisepläne der Mensen, Lehrveranstaltungen oder wichtige News. Die App „Campus Maps“ hilft dabei sich zurecht zu finden. Selina Kling hat sich die beiden Apps mal genauer angeschaut.

Fahrgemeinschaft gesucht? Die TUMitfahrer App

Als wir im Sommer 2011 zum Auswahlseminar der „TUM: Junge Akademie“ nach Iffeldorf aufbrachen, ahnten wir noch nicht, worauf wir uns einließen. Weder hatten wir jemals von der Limnologischen Station der TU München in Iffeldorf nahe den Osterseen gehört, noch wussten wir, welche anderen Studentinnen und Studenten den Weg dorthin angetreten hatten. Wir wussten lediglich, dass wir Ideen für ein Projekt mitbringen sollten, das wir im Falle einer Aufnahme in die Junge Akademie innerhalb eines Jahres in interdisziplinären Teams umsetzten würden.