Tag: TUM

Die Technik zur Kunst

„Kunst und Technik vereinen“, so nennt Prof. Wollersheim seinen Beitrag zum Thema E-Prüfungen. Er spricht darin die häufig mangelnde Qualität von Prüfungen an – auch von E-Prüfungen – und die zunehmende Arbeitsbelastung der Dozentinnen und Dozenten.

Beruf UND Familie – zukunftsfähige Modelle im internationalen Vergleich

Die Ingenieurfakultät Bau Geo Umwelt der TUM veranstaltete am 17. November 2015 eine Podiumsdiskussion zum Thema „Beruf UND Familie – zukunftsfähige Modelle im internationalen Vergleich“. Mit der Veranstaltung sollten Potentiale und Konzepte zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie aufgezeigt und von Vertretern unterschiedlicher Blickrichtungen (europäische Nachbarn, Arbeitgeber, Wissenschaftler,…) diskutiert werden. Ziel war die Schärfung des Bewusstseins für diese gemeinsame Aufgabe und die Gewinnung von Impulsen für die Umsetzung in der Praxis.

„Meine Aufgabe ist es, der Lehre ihren Wert zu geben“

Prof. Pascal Berberat, von Hause aus Chirurg, hängte vor einigen Jahren seinen Arztkittel an den Nagel, um Ausbildung und Lehre im Medizinstudium an der TUM zu verbessern. Als Direktor des TUM Medical Education Center und Inhaber des neuen Lehrstuhles für Medizindidaktik, medizinische Lehrentwicklung und Bildungsforschung ist er für die Organisation und die Professionalisierung der ärztlichen Ausbildung an der TUM verantwortlich. Im Interview erläutert Berberat, weshalb nur ein Kulturwandel die Hochschullehre nachhaltig verbessern kann.

Vegetative Vermehrung im Weltraum

Der TUM Alumnus Christian Bruderrek möchte mit einer Schülergruppe die vegetative Vermehrungsfähigkeit von Pflanzen unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit im Orbit untersuchen. V3PO heißt das Projekt, das als erstes deutsches „Jugend forscht“ Projekt in das Educational Programm der NASA aufgenommen wurde. Für die Finanzierung gehen Bruderrek und seine jungen Kolleginnen und Kollegen den ungewöhnlichen Weg des Crowdfunding. Wie und warum Sie das Projekt mit einer Spende unterstützen sollten, hat er uns im Interview erzählt.

Erasmus STT bei Electric Papers UK

Nun ist es also soweit: Nach vielen Formularen, die auszufüllen und etlichen Mails, die auszutauschen waren, stehe ich nun am Münchner Flughafen und warte auf den Flieger, der mich nach London bringt, wo ich die nächsten 17 Tage in der britischen Niederlassung von Electric Paper hospitieren werde.