Kategorie: Allgemein

„Meine Aufgabe ist es, der Lehre ihren Wert zu geben“

Prof. Pascal Berberat, von Hause aus Chirurg, hängte vor einigen Jahren seinen Arztkittel an den Nagel, um Ausbildung und Lehre im Medizinstudium an der TUM zu verbessern. Als Direktor des TUM Medical Education Center und Inhaber des neuen Lehrstuhles für Medizindidaktik, medizinische Lehrentwicklung und Bildungsforschung ist er für die Organisation und die Professionalisierung der ärztlichen Ausbildung an der TUM verantwortlich. Im Interview erläutert Berberat, weshalb nur ein Kulturwandel die Hochschullehre nachhaltig verbessern kann.

Mehr als nur Bier!

Seit dem Mittelalter wird in Weihenstephan Bier gebraut. Daher verwundert es nicht, dass an diesem geschichtsträchtigen Ort auch eine der ältesten Studienfakultäten für Brauwesen zu finden ist: 2015 feiert sie ihr 150-jähriges Jubiläum. Wir haben mit zwei Master-Studierenden für „Brauwesen und Getränketechnologie“ gesprochen: Raik Bär (22) studiert im ersten, Nadja von Nessen (24) studiert im zweiten Semester.

eLearning Beratung an der TUM

Michael Folgmann ist am Medienzentrum der TUM für die eLearning Beratung zuständig. Im Interview erzählt er uns, wie er vorgeht, um anderen Lehrenden sinnvolle Einsatzszenarien digitaler Medien aufzuzeigen und welchen Mehrwert sie auch als Ergänzung klassischer Veranstaltungsformate haben können.

Growing plants in space

TUM alumnus Christian Bruderrek wants to work with a group of high-school students in Germany to investigate whether and how plants can grow under zero-gravity conditions in space. V3PO is the first “Jugend forscht” (Germany’s best-known competition for young scientists and researchers) project to be included in the NASA Education program. Bruderrek and his young colleagues are taking the unusual route of crowdfunding to finance their research. In our interview, he explains how and why we should all donate to this project.

Erasmus STT bei Electric Papers UK

Nun ist es also soweit: Nach vielen Formularen, die auszufüllen und etlichen Mails, die auszutauschen waren, stehe ich nun am Münchner Flughafen und warte auf den Flieger, der mich nach London bringt, wo ich die nächsten 17 Tage in der britischen Niederlassung von Electric Paper hospitieren werde.