Kategorie: Internationalisierung

Interkulturelle Kompetenzen entwickeln

Die TUM zieht aufgrund ihres herausragenden Renommees jährlich tausende internationale Studierende an. Viele von ihnen erleben im deutschen Hochschulsystem kulturelle Irritationen. Während manches mit Humor genommen wird, können andere Erfahrungen nur schwierig verstanden werden. Unterstützung bieten hier interkulturelle Trainings.

Woran erkranken die Universitäten?

Was wird sich durch die neue „Exzellenzstrategie“ ändern? Welche Gefahren bergen die Kooperationen mit Unternehmen? Wird die Lehre in Deutschland zugunsten der Forschung vernachlässigt? Welchen neuen Typ Universität braucht Deutschland? Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Wolfgang A. Herrmann im „Campus Diskurs“-Interview mit Martin Posselt von ARD-alpha.

Geflüchtete erhalten Perspektive für die Zukunft

Die Bilder aus dem Herbst 2015 sind den meisten Menschen nach wie vor präsent. Damals kamen tausende Geflüchtete am Hauptbahnhof München an. Vertrieben aus ihrer Heimat suchten Geflüchtete hier Schutz und eine Perspektive für ihre Zukunft. Nur wenig Zeit ließ die TUM damals verstreichen und entschloss sich, ganz ihrem Selbstverständnis einer weltoffenen Universität folgend, diesen Menschen eine Perspektive zu bieten. Entstanden ist daraus das Gasthörerprogramm für Geflüchtete, das seit nunmehr zwei Jahren Anlaufstelle für Geflüchtete ist.

Vom MOOC zum Master: Wie ein Online-Kurs Brücken schlägt

Über MOOCs können Lehrende Talente auf internationaler Ebene erreichen und für die eigene Forschung und Lehre begeistern. Wie Online-Kurse Brücken schlagen können, zeigt sich besonders deutlich am Beispiel individueller Lebensgeschichten: Für Taiwo Yusuff, einem TUM Studenten aus Nigeria, begann mit einem MOOC ein ganz neuer Lebensabschnitt.