TUM Future Learning Initiative:
13 Projekte im Finale – wählen Sie Ihre Favoriten!

Ein Wettbewerb rund um Studium und Lehre in zeitgemäßer Form: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der TUM Future Learning Initiative denken Lehre neu – und präsentieren ihre Ideen vor der Kamera. Mit Blick auf die Lehrreform im Rahmen der TUM AGENDA 2030 hat Präsident Thomas F. Hofmann alle Studierenden der TUM aufgefordert, sich einzubringen. Die 13 Finalistinnen und Finalisten teilen ihre Ideen, Visionen und Träume nun in Video-Proposals mit der gesamten TUM-Gemeinschaft. Diese entscheidet und wählt bis zum 4. Oktober 2020 ihre drei Favoriten.

Beim Pitch-Video-Dreh: Letzter Check auf dem Monitor, ob Kameraeinstellung und Licht passen. (Bild: ProLehre/TUM)

„Und bitte, Kamera läuft.“

In Sachen Präsentation verlangt die TUM Future Learning Initiative allen Beteiligten so einiges ab. Hochleistungssport vor der Kamera in den Disziplinen Rhetorik und Körpersprache in einer ungewohnten Umgebung. Jedes Wort will überlegt sein, jeder Satz muss sitzen, denn die Vortragszeit ist begrenzt: Eine Minute steht allen zur Verfügung, um ihre Vorschläge zu skizzieren. Welche inhaltlichen Schwerpunkte sie setzen, entscheiden die Studierenden selbst. Das Ziel aber ist bei allen gleich: andere begeistern und von der eigenen Idee überzeugen.

Einzeln oder Team stellen die Studierenden ihre Proposals vor, hier im Theodor-Fischer-Hörsaal am Innenstadt-Campus. (Bild: ProLehre/TUM)

Neben dem „Was“ ist auch das „Wie“ entscheidend für eine erfolgreiche Performance. „Wir haben jeden Dreh gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorbereitet. Es war uns wichtig, die Studierenden individuell abzuholen und dabei zu unterstützen, authentisch und überzeugend rüberzukommen. In einem wohl für alle ungewohnten Setting – mit Kamerateam, Redakteurin und professionellem Filmequipment – war das wirklich herausfordernd“, stellt Stefan Kögler vom TUM Center for Study and Teaching (TUM-CST) fest, das den Wettbewerb begleitet und mit dem Team der Medienproduktion von ProLehre | Medien und Didaktik umsetzt.

Spiel aus Ziegel, Holz und Licht am Innenstadt-Campus: Der Hans-Heinrich-Meinke-Hörsaal wird zum Drehort. (Bild: ProLehre/TUM)

Nicht zuletzt auch das positive Feedback der jungen Protagonistinnen und Protagonisten, die die Produktion als spannende Erfahrung „außerhalb der Komfortzone“ erlebt haben, zeigt: Das Videokonzept hat sich bewährt. „Wir haben einen Rahmen entwickelt, der einen guten Ausgleich zwischen der Individualität der Personen und der notwendigen Strukturierung schafft, schließlich geht es um Vergleichbarkeit im Wettbewerb.“

Die Vorschläge beschäftigen sich zum einen mit unterschiedlichen Aspekten rund um Wissensvermittlung und –erwerb wie Visualisierung, Interaktion und Regeneration. Zum anderen möchten sie die TUM-Community besser vernetzen und gemeinsame Werte leben.

Alle diese Ideen werden in einer übergreifenden Kampagne auf verschiedenen Social-Media-Plattformen der TUM vorgestellt und sind unter anderem abrufbar unter www.tum.de/future-learning. Hier können alle Studierenden und Mitarbeitenden noch bis zum 4. Oktober unkompliziert per Klick für bis zu drei Proposals stimmen.

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